Feuchte Wände? Nasse Keller? Ausblühungen? Das muss nicht sein

Dazu gehören:

  • Feuchtemessung an den unterschiedlichsten Stellen auf der Wand
  • Durchfeuchtungsgrad und / oder Salzgehalt des Mauerwerks
  • Freies Porenvolumen und andere Baustoffkenngrößen
  • Die mögliche Hohlräumigkeit der Mauerwerkskonstruktion
  • Wasserbelastung von außen
  • Bodenverhältnisse und daraus resultierender Lastfall
  • Bei einer innenseitigen Kellersanierung wichtige raumklimatische Messungen
  • Eventuell Wärmebildkamera
  • Baupläne und Baubeschreibungen einsehen

Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen wird dann das Sanierungskonzept abgeleitet. Die Konzeptionzur Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung sollte aber nicht nur die besonderen Anforderungen im Bezug auf Statik, Feuchte und Wärmeschutz berücksichtigen, sondern auch den Nutzungsanspruch und die Wirtschaftlichkeit der geplanten Maßnahmen.

Vor der Sanierung muss geklärt werden, welche Ergebnisse zu erwarten wären.

Dies könnten folgende sein:

  • Vollständige Abtrockung des Bauwerks
  • Wesentliche Verringerung der Feuchtigkeit im Mauerwerk
  • Oberflächliche Trocknung der Wand