Sanierung denkmalgeschützter Gebäude

Sanierung denkmalgeschützter Bauwerke

Bei der Renovierung denkmalgeschützter Bauten ist fachmännisches Wissen und handwerkliches Können gefragt. Selbst wenn es sich bei den alten Bauwerken nicht um geschichtsträchtige Kostbarkeiten, wie Burgen, Schlösser oder Kirchen, handelt, sondern lediglich um ein kleinformatiges Fachwerkhaus oder einem alten Wirtschaftsgebäude, ist ein

gewisses Fingerspitzengefühl und eine gute Planung bei der Sanierung gefragt.

Energetische Sanierung denkmalgeschützer Gebäude

Besonders ausschlaggebend ist neben dem kulturellen Anliegen der wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Faktor. Lohnt sich die umfassende Sanierung überhaupt? Ist genügend intakte Bausubstanz vorhanden? Bleiben der Charme und die unverwechselbare Ursprünglichkeit des Hauses auch nach der Modernisierung erhalten? Entscheidend ist bei der Planung, dass technische Probleme, wie veraltete Energieleitungen, ein ramponiertes Dach oder das empfindliche Thema Kellersanierung Feuchtigkeit, erkannt und erfolgversprechende Lösungen gefunden werden. Dabei muss stets berücksichtigt werden, dass denkmalgeschützte Gebäude, vor allem wenn es um die äußere Gestaltung geht, besonderen Vorschriften unterliegen. Da diese von Ort zu Ort unterschiedlich sein können, sollte unbedingt im Vorfeld bei der zuständigen Gemeindeverwaltung nachgefragt werden.Als Grundlage des Kostenplans dienen u. a. die Angebote von diversen Firmen und Handwerkern. Zimmermanns- und Installationsarbeiten verschlingen viel Geld, ebenso wie eine notwendige Fassadenimprägnierung oder ähnliche Maßnahmen zum Grundmauer trockenlegen. Allerdings sollten diese Arbeiten unbedingt von Experten ausgeführt werden, um späteren, kostenintensiven Nachbesserungen aus dem Wege zu gehen.