Sanierung von Altbauten

Beim Renovieren keine halbe Sachen machen

Mit dem Frühling erwacht in vielen Menschen der Wunsch, etwas im Leben zu verändern und zu erneuern. Sei es nun das Aufpolieren des eigenen Körpers, die Umdekorierung und Umgestaltung der Wohnung oder die umfassende Renovierung des Eigenheimes. In Hinsicht auf den nahenden Sommer und mit Hilfe der Power, die uns das Sonnenlicht übermittelt, scheinen derartige Projekte einfach besser

zu gelingen. Doch sollte man sich stets bewusst sein, dass die vermeintlich leichten Renovierungen innerhalb der eigenen vier Wände oftmals nicht so simpel auszuführen sind und zu einer ausladenden Sanierungsmaßnahme ausarten können. So wird aus der kleinen Aktion Kellersanierung Feuchtigkeit schnell eine ausgewachsene Gebäudeabdichtung.

Wie saniere ich ein Haus?

Es ist leider keine Seltenheit, dass beim Entfernen von alten Wand- oder Bodenbelägen plötzlich feuchtes Mauerwerk und Schimmel an Wänden zum Vorschein kommt. Nun ist guter Rat teuer, denn derartige Baumängel müssen unbedingt ordentlich beseitigt werden. Beim Thema Mauerwerksentfeuchtung sollten Laien einen erfahrenen Fachmann aufsuchen, der als erstes den Auslöser für das Wasser im Mauerwerk herausfinden wird. Feuchtigkeit in Hauswänden kann problemlos mehrere Meter nach oben oder über Feuchtigkeitsbrücken von den Außen- zu den Innenwänden wandern. Darum ist es äußerst wichtig, nicht einfach die Symptome zu überdecken, sondern den Eintrittsbereich des Wassers herauszufinden. Ist dies geschehen, können entsprechende Maßnahmen, wie das Setzen einer Kapillarwassersperre, eine Vertikalabdichtung oder eine nachträgliche Fassadenimprägnierung, vorgenommen werden.